Imkereimuseum

 
Unsere Angebote:
Exponate, Führungen und Projekte rund um die Imkerei und Bienen - nach dem Umzug ist das Museum derzeit noch nicht wieder für die Öffentlichkeit zugänglich doch wir arbeiten an der Wiedereröffnung!
 
Geschichte des Imkereimuseums:
Am 8. Mai 2011 öffnete das Imkerei-Museum zum ersten Mal seine Türen.

Es entstand auf dem Gelände und in Zusammenarbeit mit der Familienfarm Lübars.

Gezeigt werden Imkereibedarf, Bienenbeuten, Schleuder und natürlich Bienen.

Initiator und Haupt-Leihgeber des Museums ist Wolfgang Fleischbein vom Imkerverein Reinickendorf-Mitte e.V. Er leitet die AG Imkereimuseum in der sich engagierte Mitglieder treffen und das Museum pflegen, weiterentwickeln und Führungen/Veranstaltungen durchführen.

Nachdem der Pächter des Geländes in 2013 wechselte und der neue Betreiber, das Elisabethstift zunächst den Namen der Familienfarm in  "Alte Fasanerie" änderte, stand der erste Umzug an.

Im Herbst 2014 zog das Imkereimuseum in neue Räume auf demselben Gelände um und liegt nun noch zentraler direkt am Eingang des Geländes (Hier klicken für das vierminütige Video zum Umzug [mp4-Format]). Weiterhin wurden mit freundlicher Unterstützung des Berliner Imkerbundes mehrere Schautafeln zum Leben der Honigbiene und der Imkerei angeschafft und im Durchgang angebracht. Ein kleines Gartengelände wurde nun allmählich zum Bienengarten umgewandelt und bot einem Bienenschaukasten Platz. Hoffnungsvoll wurden erfolgreich Preisgelder beim "Ideenfutter"-Wettbewerb und dem HelferHerzen-Wettbewerb eingeworben , um den Umbau in einen Bienenschaugarten voran zu treiben

Um sich beim Gastgeber, dem Elisabethstift,  für die kostenfreie Nutzung der Räume zu bedanken, wurde auf Unternehmen auf Vorschlag des Vereins als Empfänger der aljährlichen "Honigspende" auserkoren. Dazu wurde aus ganz Berlin gespendeter Honig auf der Grünen Woche 2016 verkauft - rund 1.800 € kamen so zusammen!

So wurde die AG Imkereimuseum von der im Herbst 2016 ausgesprochenen Kündigung der Nutzungsvereinbarung sehr überrascht. Umgehend wurde intensive Öffentlichkeitsarbeit betrieben und die Bezirksverordnetenversammlung wie auch das Reinickendorfer Rathaus kontaktiert. Tatsächlich meldeten sich verschiedene Interessenten doch alle Angebote scheiterten vor allem am Geld - bei einem Verein mit etwas über 100 Mitgliedern ist eine Finanzierung einer marktüblichen Raummiete einfach nicht möglich.

Umso erfreuter war die AG über das Angebot der Schule am Vierrutenberg, einen bisher kaum genutzten Raum im Obergschoss zur Verfügung zu stellen. Unbürokratisch und schnell war so der Umzug möglich - bis zur Wiedereröffnung wird es jedoch noch etwas dauern!